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Alles rund um das Thema - Ernährung optimieren


In diesem Bloggbeitrag soll es darum gehen, wie du deine Ernährung durch simple Schritte optimieren kannst, um möglichst viel Fett zu verlieren, möglichst viel Muskelmasse aufzubauen und dich gesund und gut zu fühlen.


Zugegeben erweise gibt es 1001 Möglichkeiten abzunehmen und Muskeln aufzubauen. Die Methoden der Ernährungsumstellung sind so vielfältig wie die Wetterzonen auf der Welt. Viel scheinbares Expertenwissen wird im Internet und in den Medien verbreitet und wenig wirklich gute praktikable Information wird verbreitet. Um das Thema Ernährung und Ernährungsumstellung wirklich praktikabel anzugehen für junge heranwachsende Männer dürfen wir neben den physiologischen Gesichtspunkten auch die psychische Komponente nicht vergessen. Essen wird häufig als Gewohnheit oder aber auch als Suchtmittel genutzt. Dessen musst du dir bewusst sein, wenn du wirklich langfristig deine Ernährung umstellen möchtest.

Ob low Carb, Low Fat, Fasten, Vegan, Carnivore oder sonstige Methoden. Alle haben ihren Platzt und Ihre Relevanz. Aber in diesem Bloggbeitrag soll es um eine praktikable Lösung gehen, welche viele der positiven Aspekte vereint und dir ein holistisches Konzept anbietet um deinen Körper zu transformieren. Denn eine gute Ernährung ist das A und O, wenn es darum geht gesund zu bleiben, gut auszusehen, sich fit zu fühlen und viel Leistung zu erbringen.

Mein Ratschlag an dich ist folgender. Versuche dich möglichst zu ernähren. Alle Produkte mit Zusatzstoffen, Süßungsmitteln, E-Nummern, Konservierungsstoffen und Zucker oder Süßungszusätzen solltest du eliminieren. Außerdem solltest du so wenig wie möglich Milchprodukte, Eier, Soja, Hülsenfrüchte, und weitere Allergene wie z.B. Erdnüsse konsumieren. Der Weg zu einem gesunden Darm ist der Verzicht auf Entzündungsfördernden Lebensmitteln wie Allergenen oder Zusatzstoffen.

Des Weiteren bist du gut beraten deinen Proteinbedarf weitestgehend aus rotem Fleisch wie Lamm, Kalb, Rind und ähnliche Fleischsorten abzudecken. Ergänzen solltest du außerdem mit Hähnchen, Pute, sowie fettigen Fisch wie Lachs um. Doch der Hauptanteil des Proteins sollte aus dem Fleisch kommen.

Wichtig ist es die Kohlenhydrate auf ein eher geringes Niveau zu halten, da diese stark mit dem Blutzuckerspiegel interagieren und tendenziell entzündungsfördernd sind. Stark hervorzuheben sind als Kohlenhydratquelle Reis in verschiedenen Sorten (Basmati, Jasmin, Vollkorn uä). Als zweite Kohlenhydratquelle ergänzend kannst du auch Kartoffeln in Erwägung ziehen. Der Hauptanteil sollte aber aus Reis bestehen.

Des Weiteren ist es auch wichtig, dass du gesunde Fettsäuren zu dir nimmst. Besonders hervorzuheben sind hier Nüsse wie Wahlnüsse, Cashewnüsse, Pistazien, Macadamia und ähnliches. Biete verzichte jedoch auf Erdnüsse, da diese bei vielen Menschen hochgradig allergisch wirken. Eine weitere Fettquelle, mit der du ergänzen kannst, ist Avocado, bzw. Kokosnussöl zum Braten.

Zu guter Letzt solltest du auch deinen Gemüseanteil nicht aus den Augen vergessen. Hier eignen sich meiner Meinung nach am besten ein buntes Gemüsespektrum, das heißt möglichst viel Variation an Gemüsesorten z.B. Spinat, Paprika, Rosenkohl, Brokkoli und ähnliches. Wichtig ist hierbei, dass du nicht zu viel Gemüse isst, da dieses viele Ballaststoffe enthalt und auch zu Entzündungen führen kann. Es sollte als Beilage gesehen werden.

Zusammenfassend schlage ich dir also eine natürliche Ernährungsweise vor, indem deine Hauptnahrungsmittel Rotes Fleisch, verschiedene Reissorten, verschiedenes Gemüse, verschiedene Nüsse und Wasser ist. Dies wird dafür sorgen, dass der Magen-Darm-Trakt möglichst entzündungsfrei funktionieren kann und deine Verdauung angeregt wird. Das enthaltene Creatin im Fleisch wird dich mit viel Power ausstatten, sodass du hier auch auf Supplemente verzichten kannst. Die Nüsse werden dich mit viel wichtigen Fettsäuren ausstatten und der Verzicht auf jegliches All gerne wie Milch, Eier, Zucker, Zusatzstoffe, Soja, Erdnüsse, wird deinen Stoffwechsel ankurbeln und dich besser fühlen lassen.

Ich empfehle dir diese Ernährungsweise 30 Tage lang auszutesten am besten mit 2 großen Hauptmahlzeiten täglich und indem du mit der ersten Mahlzeit erst ab ca. 14 Uhr beginnt. Das heißt dass du Intermittierendes Fasten praktiziert mit einem Essensfesnster von 16h Fasten und 8h Essen.

Wenn dir dieser Bloggbeitrag gefallen hat zum Thema Ernährungsoptimierung. Dann würde ich dir sehr empfehlen dir meinen neuen Lifestyle Ratgeber anzufragen. Dort wirst du alle wichtigen und relevanten Informationen finden, wenn es darum geht deine Leistung zu steigern bzw. viele weitere wichtigen Themen die Heranwachsende beschäftigen. 


 
 
 

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