Thailand: Die wichtigsten Infos zur Verpflegung
- maniintl
- 2. Aug. 2024
- 2 Min. Lesezeit

Thailand hat kulinarisch eine sehr leckere und abwechslungsreiche Küche. Das Thai Food ist weltweit bekannt und überzeugt durch seine geschmackliche Intensität und dem oftmals cremigen Geschmack. In diesem Bloggbeitrag erfährst du ein paar Tipps was du am besten essen kannst in Thailand und sonstige Tipps rund um das Thema Verpflegung
Zunächst sei einmal gesagt, dass Thai Food im Vergleich zu Essen aus dem Westen deutlich günstiger ist, da die Zutaten meist lokal vorhanden sind. Oftmals wird aber gerade zu Beginn nicht jede Zutat und nicht jede Würze von uns Westlichen Menschen vertragen. Es ist also auch ein gewisser Grad an Vorsicht geboten. Neben kulinarischen Köstlichkeiten wie den Thai Currys gibt es aber auch andere Extreme wie Skorpion und Käfer oder Hänchen Füße auf dem Speisemenü. Für was du dich entscheidest in deine Wahl, aber ein nett gemeinter Tipp versuche nicht zu ungewohnt zu essen, da die Chance auf eine allergische entzündliche Reaktion deines Magens sich deutlich erhöht. Das gleiche gilt für zu viel Würze so wie Schärfe. Wenn du spicy bestellst, dann wage dich langsam nach vorne Stück für Stück, sonst wirst du schlimmer Durchfälle bekommen. Auch weitere Allergene wie Ei, Soja, Weizen und ähnliches solltest du möglich nicht zu oft essen, obwohl Sie Teil der thailändischen Küche sind.
Ein paar Speisen, die du unbedingt probieren solltest sind das typische Pad Thai (Reisnudeln, mit Ei, Soja, Hähnchen), das Thai Green/Red Curry (Curry mit Gemüse und Fleisch), das Thai Massaman Curry (Curry mit Kartoffel und Fleisch), Fried banana with ice (frittierte Banane mit Eiscreme), Mango sticky Rice (Mango Frucht mit klebrigen Reis) sowie im Norden Thailands Kao Soi (Kokos Curry Suppe mit Nudel und Hänchen). Auch sehr empfehlenswert sind zum Beispiel Meeresfrüchte wie Oktopus und Tintenfisch, sowie köstlich zubereitete Kraben.
Weiterhin solltest du auch die Fruchtshakes an den einzelnen Ständen testen. Diese sind meist sehr empfehlenswert. Dort kannst du dich ausprobieren. Meine Lieblingsgeschmäcker sind Mango mit Banane, oder Mango mit Passionsfrucht, sowie auch Guave. Falls du dich ernährungsbewusst ernährst, solltest du unbedingt im Voraus der Verkäuferin sagen du möchtest kein Zucker und auch keine Zuckerflüssigkeit. Diese mischen Sie zu 99% rein es sein, denn du sagst ausdrücklich, dass du es nicht willst.
Das Wasser in Thailand aus der Leitung solltest du nicht trinken, auch solltest du auf die Wassermaschine am Eingang der Wohnanlagen verzichten, da die Filteranlagen selten nur gewechselt werden.
Um zu sparen, solltest du tendenziell öfters bei den Street Food Ständen essen als bei den Restaurants. Bei einigen Restaurants in Touristengebieten gibt es ein paar saftige Zuschläge der sogenannten Service Gebühr. Diese beträgt oft deutlich mehr als 10%. Des Weiteren sind die Preise des Essens oft 2-5x so teuer je nach Lokalität.
Bei der Verpflegung solltest du darauf achten eher beim Straßenmarkt Streetfood einzukaufen und nur manchmal bei den Restaurants zu bestellen. Einerseits sind die Preise deutlich günstiger, andererseits verrechnen manchmal Restaurant auch weitere Gebühren wie Service Gebühren, welche bis zu 20% Extra betragen können. Auch Grab Food (Food Taxi App) kann oftmals sehr hilfreich sein, wenn du es mal gemütlich haben möchtest.
Wenn du mehr über das Essen Thailands erfahren möchtest und deine Urlaubsplanung optimieren möchtest dann würde ich dir sehr meinen Thailand Insider Ratgeber empfehlen. Dort findest du alle wichtigen Informationen, um dein Urlaubserlebnis unvergesslich zu machen!




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